Nach einem Bürgerbrunch in Gütersloh und einem in Bielefeld im Juni, kamen wir dieses Mal in Rheda-Wiedenbrück zusammen. Die 17 Teilnehmenden kamen aus Botswana, Deutschland, Ecuador, Guatemala, Guinea, Luxemburg, Peru, Südafrika und der Türkei. Für mich begann der Sonntagsausflug am Bahnhof in Rheda: Dort wartete ich mit drei mir unbekannten Personen darauf, dass Catrin uns abholt. Nachdem sie uns mit voller Gastfreundschaft begrüßte, sind wir zusammen zum Klostergarten gefahren, der ein traumhafter Ort für einen Brunch im Sommer ist.

Unser Verein hat uns wieder in ganz einfacher und lockerer Art zusammengebracht: zum Essen, Trinken und gemeinsamen Kulturgenuss.

Wir waren nicht die Einzigen im Klostergarten mit dem Wunsch nach einem unbeschwerten Sonntag: an zehn Tischen wurde gelacht und sich angeregt unterhalten. Fürs nächste Jahr konnten wir uns gute Anregungen für die Tischdeko holen: tolle Kerzenleuchter, Tischdecken und Blumensträuße zierten unsere Nachbartische.

Das Wetter war auch sehr schön, um eine luftige und lockere Atmosphäre zu schaffen.

Jeder brachte etwas zum Essen mit. Wir haben alles geteilt und konnten an unserem Tisch somit Speisen aus aller Welt probieren. Oumars scharfe Hühnersuppe wird unvergessen bleiben.

Monika hat Gedichte als Lesehäppchen serviert. Tischweise wurden wir für den Hörgenuss zur Laube gebeten, wo zehn Stühle bereitstanden und Monika für jeden Tisch zwei Gedichte vortrug. Sehr schön! Danke Monika.

Sebastian hat uns sein Fußballspiel gezeigt und erklärt. Er ist noch auf der Suche nach Mitspielenden. Das Spiel ist eine Mischung aus Fußballtrainertaktik und Schach. Sehr interessant. Sebastian hat eine coole Idee: Er möchte die Spielpartien aus der kommenden Fußball-WM mit Menschen aus den beteiligten Fußballnationen spielen. Sebastian hofft, dass im Kreis Gütersloh genügend Spielverrückte aus den unterschiedlichen Ländern wohnen und Lust haben, mitzumachen.

Heute habe ich die Zeit sehr genossen. Das Treffen des Vereins Weltreise durch Wohnzimmer hat mir viel Spaß gemacht. Neue Leute kennenzulernen, gefällt mir sehr.

Dieser Verein erreicht immer sein Ziel, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.

(Autorin: Aslı)

14 Personen aus fünf Ländern (China, Deutschland, den Niederlanden, Syrien und der Türkei) haben innerhalb von zwei Stunden eine zu schließende Schulbibliothek geräumt und die Bücher vor dem Altpapiercontainer gerettet. Wir haben die Bücher in weiteren zwei Stunden auf neun öffentliche Bücherschränke in Rietberg, Neuenkirchen, Gütersloh (Innenstadt und Avenwedde), Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Sassenberg, Rheda und Wiedenbrück verteilt.

Es macht so viel Spaß, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die mit anpacken!

Danke, danke, danke!

Dieses Mal ging die Weltreise durch Wohnzimmer zu Aisha nach Syrien – in Rheda-Wiedenbrück. Die Reisegruppe bestand aus acht Damen aus verschiedenen Ländern (Deutschland, Irak, Peru und Syrien) und Kulturen.

Zuerst aßen wir zusammen ein traditionelles syrisches Gericht und unterhielten uns über die Zutaten der leckeren Speisen. Die Atmosphäre war sehr angenehm – es wurde viel gelacht, obwohl wir einander vorher nicht kannten.

Dann gingen wir in Aishas wunderschönen Garten und staunten über die vielen Obst- und Gemüsepflanzen, wie Feigen, Birnen, Paprika, Tomaten, Knoblauch und Lauch.

Zwei von Aishas Töchtern ergänzten aktiv die Erzählungen ihrer Mutter und genossen sichtlich die Gruppe aufgeschlossener Unbekannter bei ihnen daheim.

Im Garten betrachteten wir Fotos in einem Album, das besondere Erinnerungen von Aisha und ihrer Familie bewahrt. Einige der Fotos waren für Aisha Anlass, uns von traurigen Ereignissen zu erzählen, die sie und ihre Familienangehörigen durch den Krieg erlebt haben.

Meine erste Wohnzimmerreise hat bei mir persönlich einen sehr schönen Eindruck hinterlassen, denn ich fühlte mich wirklich, als ob ich in meinem Heimatland Syrien gewesen wäre.

Liebe Aisha, vielen Dank für deine Gastfreundschaft und deine Offenheit.

Gerne lade ich demnächst einmal in mein Wohnzimmer in Gütersloh nach Syrien ein.

(Autorin: Rafaah)

Deho aus Kamerun hat beim Bürgerbrunch in Gütersloh Henri (einen Landsmann) kennengelernt und ihm gesagt, dass er in Kürze für zehn Interessierte sein Wohnzimmer öffnet, um von sich und seiner Heimat zu erzählen. Er sei auch herzlich willkommen. So kam es, dass Henri sich spontan auch unserer Reisegruppe angeschlossen hat.

Deho hat von seiner Familie erzählt, Fotos von seinen Omas und seinem Opa gezeigt und von sich als Kind gemeinsam mit seinen Geschwistern und Eltern.

Auf dem Tisch hatte Deho einige Gewürze stehen, die wir probieren durften. Deho hat uns dazu Hintergrundinformationen geliefert. In seinem Wohnzimmer hat Deho eine Friedenspalme stehen, der er auch ein bisschen Kameruner Erde in den Pflanztopf gefüllt hat. Aber nicht nur damit gelingt Deho der Spagat zwischen Kamerun und Deutschland.

Henri, unser Überraschungsgast, hat sich besonders über Dehos Kochkünste gefreut, denn Henris Kochkünste sind noch ausbaufähig (sagt er) und in deutschen Restaurants schmeckt es nicht nach Kameruner Küche. Deho bringt regelmäßig afrikanische Gewürze mit nach Deutschland, da man für den typischen Geschmack auch die typischen Gewürze benötigt.

Die Reisende Margarita aus Peru hat einige Gemeinsamkeiten von Dehos Kultur zu ihrer eigenen Kultur bemerkt. Ich liebe die Weltreisen durch Wohnzimmer. Jede Reise und jeder Reiseleiter oder jede Reiseleiterin sind ganz individuell.

Danke Deho für deine Offenheit und deine enorme Energie!

Drei Jahre haben wir auf diesen Bürgerbrunch gewartet und es hat sich gelohnt. Bei strahlendem Wetter waren wir zu sechzehnt aus sieben Ländern (Deutschland, Ecuador, Kamerun, Moldawien, Peru, Südafrika, Syrien) am Start und haben es genossen, einander kennenzulernen oder einander wiederzusehen.

Karabu aus Südafrika ist erst zwei Wochen in Deutschland – wenn das mal kein guter Anfang für das Eintauchen in die hiesige Gesellschaft ist.

 

Alle zwei Jahre wird der LEO, der Oscar für Weitblick, an Macher und Macherinnen in der Bildungsarbeit verliehen. Dieses Jahr hat die Weltreise durch Wohnzimmer den ersten Preis gewonnen! Es ist der Preis der katholischen Erwachsenen – und Familienbildung im Ezbistum Paderborn. Dass die Jury das Potenzial der horizonterweiternden kulturübergreifenden Begegnungen erkannt hat, erfüllt uns mit außerordentlicher Dankbarkeit.

Für den Preis vorgeschlagen hat uns Inga Pedossenko von unserer Kooperationspartnerin KEFB An der Ruhr in Dortmund.

Wir sind sehr glücklich über die Die LEO-Preis-Trophäe, die ein Fernglas ist, das den Blick über den eigenen Horizont symbolisiert.

Der Sieg ist mit einem Preisgeld von 2.000 Euro verbunden.

Wir sind völlig aus dem Häuschen.

Danke, danke, danke!

Es ist immer so schön, wenn nicht nur Reiseleiter*innen, Reisenden und Programmgestaltern die Weltreise durch Wohnzimmer gefällt, sondern auch Wettbewerbsjuries. 🙂

 

Zu der Frage „Was verbinde ich mit Europa?“ haben 40 Institutionen und Einzelpersonen großformatige Poster mit ihren Gedanken dazu gestaltet und sind damit durch die Innenstadt von Gütersloh spaziert.

Wir haben die Poster mit unseren sieben Fragen zum Frieden im Alltag gestaltet und im Vorbeigehen Passanten die Fragen gestellt.

Es ist für die Fragenden und Antwortenden immer ein besonders gutes Gefühl, über den persönlichen Einfluss auf Frieden in unserer nahen Umgebung zu sprechen. Und somit die eigenen „Friedenstricks“ zu teilen.

Im April ist dieses Jahr Ramadan. Da die Sonne um 20.30 Uhr untergeht und das genau in die Zeit unseres Stammtisches fällt, haben Aslı, Gökan, Emine und Ayhan sich entschieden, mit uns gemeinsam das Fasten zu brechen. Das war ganz toll. Von 19 – 20.30 Uhr lief unser Stammtisch wie immer und dann ging es um das Thema Ramadan. Wir haben gemeinsam die gezauberten Spezialitäten von Aslı und Emine verzehrt und uns an unseren Vierertischen über Erfahrungen mit dem Fasten und dem Sinn und Zweck davon beschäftigt.

Alle 25 Teilnehmenden waren sehr beeindruckt von diesem Abend voller Energie.

Vielen Dank Aslı, Gökan, Emine und Ayhan, dass ihr euch für uns geöffnet habt und uns so einen schönen Abend beschert habt.

Allen Teilnehmenden vielen Dank für eure Offenheit, euch immer wieder auf Neues einzulassen.

Ich heiße Aslıhan Gülsay, komme aus der Türkei und lebe seit 3 1/2 Jahren mit meiner Familie in Deutschland. Von Beruf bin ich Bürokauffrau und Sekretärin.

Ich freue mich über die Möglichkeit, parallel zu meinem B2-Deutschkurs mit dem Praktikum bei der Weltreise durch Wohnzimmer zu beginnen. Ersten Kontakt hatte ich zu dem Verein Weltreise durch Wohnzimmer e.V. durch den internationalen Stammtisch in Gütersloh.

Als ich das erste Mal im Internet nach dem Namen des Vereins gesucht habe, ist mir der folgende Satz aufgefallen: „Miteinander zu sprechen ist besser als übereinander zu sprechen“ Ich muss zugeben, dass der Satz mich sehr fasziniert. 🙂 Das Motto des Vereins leuchtet nicht nur wie eine Laterne auf dem Weg zum interkulturellen Dialog, sondern bringt auch zum Ausdruck, dass Menschen einander näher kommen sollen.

Ich werde als Praktikantin des Vereins den Vorstand bei der Arbeit unterstützen – bei der Büroarbeit, beim Organisieren von Weltreisen durch Wohnzimmer und den internationalen Stammtischen sowie dabei helfen, die Weltfrieden Matrix bekannter zu machen. Ganz nebenbei werde ich mein persönliches Netzwerk vergrößern und meine Berufserfahrung erweitern.

Mit der Zeit werde ich noch genauer sehen, auf welche Weise ich dem Verein helfen kann.

Helfen macht Spaß und glücklich. 🙂

 

Wir kooperieren mit dem Verein Willkommen in Rheda-Wiedenbrück und der Genossenschaft Kloster Wiedenbrück. Gemeinsam veranstalten wir am zweiten Dienstag im Monat einen internationalen Stammtisch. Genauso wie am dritten Donnerstag im Monat in Gütersloh im Café Bunnemans.

Zu Beginn bekommen alle eine „Eintrittskarte“, um zu erkennen, an welchem Tisch die erste „Station“ ist. Jede Stunde wird der Platz gewechselt, damit man pro Abend ca. neun Personen kennenlernt.  Erster Tisch von 19-20 Uhr, zweiter Tisch von 20-21 Uhr und dritter Tisch von 21 -22 Uhr.

Maximal 31 Personen können teilnehmen. Um die Tische zu planen, melden sich alle ca. eine Woche vor der Veranstaltung unter der Telefonnummer 01713893241 an.

An Vierertischen mit Menschen aus vier unterschiedlichen Herkunftsländern erzählen wir einander unsere Antworten auf Fragen wie „Was gefällt dir an deiner Stadt? Was unternimmst du gern?“ oder „Was ist eine besonders schöne Erinnerung für dich?“

Ähnlich wie bei den Weltreisen durch Wohnzimmer, nur dass alle gleichermaßen zu Wort kommen und über ihr Leben sprechen. Bei den Weltreisen durch Wohnzimmer spricht hauptsächlich der Reiseleter oder die Reiseleiterin. Grundsätzlich finden die Unterhaltungen auf Deutsch statt. An jedem Tisch sitzt eine Person mit Deutsch als Muttersprache.

Immer ganz nach dem Motto unseres Vereins „Miteinander zu sprechen ist besser als übereinander zu sprechen.“

Durch diese regelmäßigen Treffen erhoffen wir uns, dass sich ein internationales Netzwerk bildet und wir vielleicht einander helfen können einen Job, einen Babysitter, ein Auto, eine Wohnung … zu finden. Wie Netzwerke halt so funktionieren.

 

Wir suchen 2022 weltweit 100 Unterstützer und Unterstützerinnen, die wöchentlich einer Person die sieben Fragen unserer Weltfrieden Matrix stellen.

Alle Teilnehmenden bekommen eine Bestätigung über ihr ehrenamtliches Engagement, die sie bei Bewerbungen für Arbeitsstellen oder oder Stipendien gut einsetzen können.

Die Mitarbeit bei diesem Projekt zeigt, dass die Teilnehmenden aktiv, kreativ und kommunikativ sind. Das ist in vielen Lebensbereichen von Vorteil.

Wir wollen herausfinden, auf welche unterschiedliche oder auch ähnliche Art Menschen aus aller Welt Frieden in ihrem Alltag stiften.

Auf dem Foto sind einige Antworten von Menschen aus Afghanistan, China, Deutschland, Ecuador, Eritrea, Frankreich, Guinea, Indien, dem Irak, dem Iran, Lettland, Mosambik, Peru, Polen, Rumänien, Spanien, Syrien, der Türkei, den USA und Vietnam symbolisch dargestellt.

 

Frieden in sich spürt

Fatima (Afghanistan) beim Musikhören,

Elvina (Mosambik), wenn sie sich barfuß mit der Erde verbindet,

Patricia (Ecuador), wenn sie in der Badewanne mit viel Schaum liegt,

George (Frankreich), wenn er in einem Buch in Gedanken in andere Länder und andere Zeiten eintaucht,

Anca (Rumänien), wenn sie ausgiebige Spaziergänge in der Natur mit ihrem Hund unternimmt,

Raimond (Spanien), wenn er Sprachen lernt,

Masoumeh (Iran), wenn sie Gedichte schreibt,

Ina (Deutschland), wenn sie lange Fahrradtouren unternimmt und

Zhi (China) durch ganz bewusstes Ein- und Austamen.

 

Frieden in der Partnerschaft unterstützt

Ali (Türkei) durch Hilfe beim Staubsaugen,

Kristina (Lettland) durch Überraschungskuchen für ihren Mann,

Ayhan (Türkei) durch kleine spontane Ausflüge mit seiner Frau und

Gold (Nigeria) in dem sie ganz viel Zeit mit ihrem Mann verbringt.

Suham (Irak) unternimmt gerne Unternehmungen getrennt von ihrem Mann und liebt es, danach sich miteinander über die Erlebnisse auszutauschen.

 

Frieden in der Familie fördern

Imam (Syrien), Erica (USA), Mansour (Guinea) und Andreas (Deutschland) mit Zuhören. Imam hört seinen Geschwistern zu, Erica ihren Großeltern, Mansour seinen Eltern und Andreas seinen Kindern.

Lucyna (Polen) spielt mit ihren Enkeln.

Sarah (Deutschland) zündet eine Kerze an, um mit Ihren Lieben, die gerade Unterstützung benötigen, in Gedanken zu sein.

Ketki (Indien) schickt ihrer Oma Videos von sich, um sie an ihrem Leben teilhabenzulassen.

Margarita (Peru) und Sarah (Nigeria) pflegen die uralte Traditionen wie das Haarschneidefest und die Wochenbettbetreuung Omugow.

 

Frieden mit Freunden verbreitet

Karin (USA) mit Tennisspielen, Konzert- und Kinobesuchen, gemeinsamen Reisen  und Spieleabenden.

Yen (Vietnam) und Monique (Burkina Faso) hören ihren Freunden zu.

 

Frieden in der Nachbarschaft hält

Hiwot (Eritrea) mit der Kaffeezeremonie, die neben dem Kaffeerösten, Kaffeemahlen und Kaffeetrinken auch ganz viel Zuhören beinhaltet.

 

Hast du Lust, uns zu helfen, herauszufinden, wie Menschen aus aller Welt in ihrem Alltag Frieden stiften?

Dann bist du herzlich willkommen in unserem Team.

Ruf uns an +491713893241, schreibe eine WhatsApp oder schreibe eine E-Mail an info@weltreisedurch.de

 

 

 

 

Diese Woche durften wir zweimal nach Indien reisen. Samstag zu Tubu in Lippstadt (aus dem Bundesstaat Orissa) und sechs Tage später zu Kavita in Magdeburg (aus Bombay/ Bundesstaat Maharashtra).

Obwohl beide aus Indien kommen, haben sie ganz unterschiedliche Leben.

Tubu hat Familienfotos gezeigt, auf denen wir auch seine Eltern und Geschwister gesehen haben.

Bei Kavita waren ihre drei Töchter mit auf der Reise und haben sich selber vorgestellt. Jede der drei Mädels hat einen indischen und einen deutschen Vornamen, um in ihrem Namen Indien und Deutschland zu repräsentieren und sich nicht nur auf ein Land zu beschränken.

Mit Tubu haben wir ein köstliches Hauptgericht aus Hähnchenbrust, Paprika, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Koriander, Kurkuma, Kreuzkümmel, Garam Masala und Reis gekocht und gemeinsam gegessen.

Mit Kavita haben wir eine leckere Süßspeise aus Ghee, Gries, Milch, Zucker, Safran, Cashewkernen, Mandeln, Kardamom und Banane zubereitet. Kavita hat uns erklärt, dass die Süßspeise Laddu heißt und die Lieblingsspeise des Elefantenkopf-Gottes Ganesha ist.

Anschließend haben wir noch gemeinsam einen Tee auf indische Art und Weise gekocht – mit Wasser, Milch, schwarzem Tee, Ingwer, Kardamom, Pfeffer, Muskat, Nelke und Zimt.

Die Reise zu Kavita wurde von der Freiwilligenagentur Magdeburg organisiert und vom offenen Kanal in Magdeburg auf genommen, um daraus ein Video für www.gutes-geht.digital zu erstellen.

Bei Tubu ist unter anderem eine Familie aus Herzebrock-Clarholz mitgereist, bei der Vater, Mutter und die beiden Söhne tatkräftig mitgeschnitten und gerührt haben. Für mich ist es immer so schön zu sehen, wenn die Weltreise durch Wohnzimmer mehrere Generationen gleichzeitig anspricht. Außerdem ist es toll, wenn sich Reisende aus dem Ausland direkt für die digitalen Reisen anmelden. Die Technik macht das ja einfach möglich. Tubu hatte somit eine Direktleitung in das norwegische Fjordland zu Anne-Kari und in die iranische Hauptstadt zu Masoumeh.

Masoumeh hat es so gut gefallen, dass sie eine knappe Woche später auch mit zu Kavita gereist ist.

Liebe Kavita und lieber Tubu, ich danke euch von Herzen für eure Offenheit und euer Engagement für die Weltreise durch Wohnzimmer.